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1

Donnerstag, 30. September 2004, 12:34

(blöde) Witze

Eine Lehrerin zu ihrer Klasse:
"Es sitzen sechs Vögel auf einem Ast. Einer wird vom Jäger abgeschossen. Wie viele bleiben?"

Hansi meldet sich und wird aufgerufen:
"Keiner, da alle anderen erschrocken weggeflogen sind."

Die Lehrerin:
"Gut gesagt - deine Art zu denken gefällt mir!"

Darufhin fragt Hansi die Lehrerin:
"Es sitzen drei Frauen im Eiscafe. Die erste Frau schleckt das Eis, die zweite löffelt das Eis und die dritte Frau saugt es. Welche von diesen Frauen ist verheiratet?"

Die Lehrerin mit knallrotem Gesicht:
"Äh... ich glaube, es ist die Frau, die am Eis saugt!"

Hansi:
"Nein, Frau Lehrerin, es ist die Frau mit dem Ehering am Finger - aber Ihre Art zu denken gefällt mir!"

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2

Samstag, 2. Oktober 2004, 18:48

Max ist schlecht in Mathematik. (Das kennt jeder)
Seine Eltern haben alles versucht: Nachhilfe, Strafen, Belohnungen...
...aber nichts hat gewirkt.

Also schicken sie ihn auf eine Klosterschule.

Gleich am ersten Tag nach der Schule kommt Max heim, verschindet nach dem Essen wortlos in seinem Zimmer und lernt bis er ermüdet einschläft.
Das geht so bis zum Ende des Schuljahres.

Keine Computerspiele, keine Freizeit, nur noch Mathematik lernen...
Die Mühe lohnt sich, Max hat am Ende des Schuljahres eine glatte 1!

Sein Vater sagt zu ihm:"Toll Max, eine 1! Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber sag', warum warst du plötzlich so motiviert? Lag es an den netten Schwestern auf der Klosterschule?"
Max:"Nein, die waren zwar nett, aber deshalb hab ich nicht gelernt?"
Vater:"Warum denn dann?"
Max:"Als ich am ersten Tag den armen Typen gesehen hab, den sie ans Pluszeichen genagelt haben da wusste ich:
Die verstehen keinen Spass! "
Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine.

3

Samstag, 2. Oktober 2004, 23:55

Autsch.

Typische Frühstückszene: Der Mann verschanzt sich hinter der Zeitung, die holde Gattin heischt nach Aufmerksamkeit. Nach einer halben Stunde heischen ihrer- und rumdrucksen seinerseits rückt er dann endlich mit dem Grund seiner Reserviertheit raus: Er ist fremdgegangen. Nach ner halben Stunde Bürgerkriegsähnlicher Athmosphäre in der Küche kommt sie dann endlich zu dem Schluss (irgendwann muss der Sack ja auch zur Arbeit), dass einmal in 15 Jahren Ehe wohl zu verzeihen sei, sich aber jetzt was grundlegend ändern müsse. Als der Haushaltschef abends vom ermüdenden Tagwerk heimkehrt, sieht er im Schlafzimmer über dem Bett die Sowjet-Flagge hängen (Die mit Hammer und Sichel). Auf seine Frage, was das denn jetzt für eine Finte sei, kommt die lakonische Antwort: "Eins ist klar, Alter. Mit Nageln ist erstmal Sense."

Simon

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4

Sonntag, 3. Oktober 2004, 00:28

Jetzt muss ich auch mal: :]

Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann flüstert: Stimmt
Der Sohn: Ich habe einen Fussball
Der Mann: Schön fuer Dich
Der Sohn: Willst Du den kaufen
Der Mann: Nee, vielen Dank
Der Sohn: Mein Vater ist draussen
Der Mann: OK wieviel
Der Sohn: 250 EUR

In den nächsten Wochen passiert es noch mal dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Mann: Stimmt
Der Sohn: Ich habe Turnschuhe
Der Mann in Erinnerung gedanklich seufzend: Wieviel?
Der Sohn: 500 EUR

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm deine Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen.
Der Sohn: Geht nicht, habe alles verkauft
Der Vater: Für wieviel
Der Sohn: 750 EUR
Der Vater: Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen.

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte setzt ihn in den Beichtstuhl und schliesst die Tür.

Der Sohn: Dunkel hier drin
Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheisse..!
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

5

Sonntag, 3. Oktober 2004, 15:00

Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischen Buch namens "Disorder in the Court". Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern.

F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.

(Wo er recht hat, hat er recht... :-))

F: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Konnen Sie uns ein Beispiel geben von etwas, das Sie vergessen haben?

(Idiot...)

F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.

(?)

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.

(Kann ja mal passieren...)

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?

(der Herr Anwalt glaubt wohl noch an die These mit dem Storch)

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wieviele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?

(Blödmann)

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?

(Ist der so deppert oder stellt sich der so deppert?)

F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?

(Sowas soll es tatsächlich geben, jaja...)

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

(Gott-sei-Dank)

F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK?
F: Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich.

(Wir haben es mit einem Schnelldenker zu tun)

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.

(das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist moglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

(... diese Antwort hat dem Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung eingebracht. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt ...)

6

Sonntag, 3. Oktober 2004, 15:10

Hm. Kenn ich so ähnlich auch und zwar mit: Mitschnitten aus dem Flugfunkverkehr: http://autsch.rtl.de/dumm_gelaufen/texxt/flughafen.html

Gibt's auch bei den Filesharing-Tools. Is eigentlich ja nit erlaubt, im Flugzeugverkehr rumzufunken, aber manche von den mp3's sind sehr aufschlussreich über die Sicherheit über den Wolken ^^

7

Sonntag, 3. Oktober 2004, 17:50

Zitat

Gibt's auch bei den Filesharing-Tools. Is eigentlich ja nit erlaubt, im Flugzeugverkehr rumzufunken, aber manche von den mp3's sind sehr aufschlussreich über die Sicherheit über den Wolken ^^


ich glaube, die will ich mir gar nicht anhören, sonst steig ich wahrscheinlich nie wieder in ein flugzeug

8

Sonntag, 3. Oktober 2004, 17:55

Ich hab die alle gehört, bevor ich das erste mal in ein Flugzeug gestiegen bin. Alles halb so wild.

9

Sonntag, 3. Oktober 2004, 19:45

Eine Befragung von Kindern.

Man muss jemanden finden der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre (recht hast Du)

Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man heiratet. Gott entscheidet dass für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre (da ist was dran)

WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?
Das beste Alter ist 23 weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre

Es gibt kein "bestes Alter" zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein um heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre (hat wohl schlechte Erfahrungen gemacht...)

WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM?
Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre (ahaaah)

WAS MACHEN LEUTE WÄHREND EINES RENDEZVOUS?
Die Rendezvous sind da um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen um sich besser kennen zu lernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre (von wem die das wohl hat? Von der Mutter!)

Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre

WAS WÜRDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR?
Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot. Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
Craig, 9 Jahre (das würde ich auch machen! )

WANN DARF MAN JEMANDEN KÜSSEN?
Wenn sie reiche Männer sind.
Pamela, 7 Jahre (blond?)

Wenn du eine Frau küsst musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben. So ist das eben.
Henri, 8 Jahre (Ja, leider Henri)

IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN?
Ich weiss nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe machen. Ich möchte nicht das sie fett wird.
Théodore, 8 Jahre (der Oberhammer!!!)

Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen....
Anita, 9 Jahre (Oberklassespruch !!)

und jetzt kommt's....

WAS MUSS MAN TUN DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?
Man muss der Frau sagen das sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre (absolut die Nummer 1)

Simon

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10

Sonntag, 3. Oktober 2004, 19:48

Hab ich auch schon auf dem Erazerboard gepostet, ist aber einfach klasse, deshalb hier auch nochmal:

George W. Bush ist zu Besuch bei der Queen in England.
Er fragt sie: "Eure Majestät, Ihr führt so ein erfolgreiches Land, könnt Ihr mir nicht ein paar Tipps geben?"
Die Queen sagt: "Nun ja, das wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben."
Bush runzelt die Stirn und antwortet: "Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?"
Die Queen nimmt einen kleinen Schluck Tee und sagt: "Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen."
Die Queen lässt Tony Blair in ihr Büro kommen.
Er tritt herein und fragt: "Ja meine Königin, was kann ich für Sie tun?"
Sie lächelt und spricht: "Tony, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?"
Ohne einen Moment nachzudenken antwortet er: "Das muss ich dann wohl selbst sein."
Die Queen lächelt und sagt: "Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Bush, Tony Blair kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?"
Zurück im Weißen Haus ist Bush ziemlich verwirrt. Er ruft den Vizepräsidenten Dick Cheney zu sich.
"Hey Dick, beantworte mir folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?"
Dick Cheney guckt verwirrt und sagt: "Hmmm, ich bin nicht sicher. Lass mich darüber nachdenken."
Daraufhin läuft er zu all seinen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Colin Powells Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: "Hey Colin, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine
Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?"
Colin Powell ruft zurück: "Hey, das ist einfach. Das bin ich!"
Dick Cheney lächelt und ruft zurück: "Super, danke!"
Daraufhin geht Cheney zurück ins Büro des Präsidenten und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: "Endlich habe ich die Antwort - es ist Colin Powell!"
Wütend steht Bush auf, geht auf Cheney zu und schreit ihm ins Gesicht: "Nein, du Trottel, es ist Tony Blair!"



Und noch einer:


George B. : Condi! Nice to see you. What's happening?
Condoleeza R.: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George B. : Great. Lay it on me.
Condoleeza R.: Hu is the new leader of China.
George B. : That's what I want to know.
Condoleeza R.: That's what I'm telling you.
George B. : That's what I'm asking you. Who is the new leader of China?
Condoleeza R.: Yes.
George B. : I mean the fellow's name.
Condoleeza R.: Hu.
George B. : The guy in China.
Condoleeza R.: Hu.
George B. : The new leader of China.
Condoleeza R.: Hu.
George B. : The Chinaman!
Condoleeza R.: Hu is leading China.
George B. : Now whaddya' asking me for?
Condoleeza R.: I'm telling you Hu is leading China.
George B. : Well, I'm asking you. Who is leading China?
Condoleeza R.: That's the man's name.
George B. : That's who's name?
Condoleeza R.: Yes.
George B. : Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condoleeza R.: Yes, sir.
George B. : Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condoleeza R.: That's correct.
George B. : Then who is in China?
Condoleeza R.: Yes, sir.
George B. : Yassir is in China?
Condoleeza R.: No, sir.
George B. : Then who is?
Condoleeza R.: Yes, sir.
George B. : Yassir?
Condoleeza R.: No, sir.
George B. : Look, Condi. I need to know the name of the new leader of China. Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Condoleeza R.: Kofi?
George B. : No, thanks.
Condoleeza R.: You want Kofi?
George B. : No.
Condoleeza R.: You don't want Kofi.
George B. : No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condoleeza R.: Yes, sir.
George B. : Not Yassir! The guy at the U.N.
Condoleeza R.: Kofi?
George B. : Milk! Will you please make the call?
Condoleeza R.: And call who?
George B. : Who is the guy at the U.N?
Condoleeza R.: Hu is the guy in China.
George B. : Will you stay out of China?!
Condoleeza R.: Yes, sir.
George B. : And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condoleeza R.: Kofi.
George B. : All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.
(Condi picks up the phone.)
Condoleeza R.: Rice, here.
George B. : Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East.
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

11

Sonntag, 3. Oktober 2004, 19:50

Braucht jemand Ausreden für die Entschuldigungsheft??? Vielleicht ist ja was dabei:



Ich war gestern so voll, dass ich nicht mal mehr schreiben konnte.

Durch eine Diskontunität der perephralen Diskrepanz der zu lernenden Materie war es mir nicht möglich alles dies mit der essentiellen Leichtigkeit des Seins, meines durchaus genialen Intellekts zu vereinen.

Mein Kugelschreiber ist behindert!

Ich bin Schwanger. Kann ich nach Hause?

Ich habe geträumt heute wäre Sonntag.

Meine Schwester hat beschlossen mit dem Sex bis zur Ehe zu warten. Da dachte ich ich warte mit den Hausaufgaben bis zum Abitur!

Ausrede beim Schwimmen: Tut mir leid, ich bekomme bei Berührung mit kaltem Wasser immer gleich eine Erektion und diese atemberaubenden Anblick will ich nun wirklich jedem ersparen...

AAAAAH!!!! FEUER!!!!

Ich kann es erklären, aber nicht ohne das Wort 'Außerirdische'.

Ich bin der Beste - Ich mache keine Aufgaben.

Meine Schwester hat gestern den ganzen Tag mit ihrem Freund telefoniert. So konnte ich nicht ins Internet.

Als ich auf den Stundenplan guckte, lag mein Kugelschreiber direkt auf diesem Fach, so wusste ich nicht, dass wir das heute haben!

Ich schwöre, ich hab nichts gemacht! Echt - ohne Witz!!!

Ich konnte es leider nicht mit meiner Religion vereinbaren, die Aufgabe zu lösen, da sie mir schwere intellektuelle Anstrengung verbietet.

Ein Außerirdischer hat mein Hirn logothomisiert!

Mein Hamster wurde gestern kastriert.

Heute muss ich fünf Minuten früher gehen weil mein Fahrrad sonst ohne mich fährt.

Haben sie die Fünf-Seiten-eMail mit meiner Hausaufgabe nicht bekommen? Das gibt es ja gar nicht!!!

Ich habe nicht geschafft sie abzuschreiben!

Ich habe mir die Hausaufgaben hinter die Ohren geschrieben, zu Hause konnte ich das dann ja nicht lesen!!!

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Sonntag, 3. Oktober 2004, 19:55

10 Dinge woran du erkennst,
dass dein Auto schrottreif ist!

Du willst zum TÜV und wirst direkt zum
Autofriedhof durchgewunken.

Dein Wagen braucht mehr Sprit als Harald Juhnke.
Du kannst durch den Boden die
Mittelstreifen mitzählen.

Die Erstbesitzerin des Wagens heißt
Zsa Zsa Gabor.

Du wirst von einem Rollstuhlfahrer überholt.

An der Wagendecke befinden sich
Höhlenmalereien.

Auf der Rückbank sind 22 verschiedene
Moos- und Gräserarten heimisch geworden.

Die Reifen haben weniger Profil
als Rudolf Scharping.

Der Wagen bittet dich um den Gnadenschuß.

Deine Kotflügel sehen wirklich Scheiße aus.

13

Sonntag, 3. Oktober 2004, 21:01

Lehrerin: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause." Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: "Babys kommen aus dem Apfelbaum!" Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin faßt er in die Tasche und fragt: "Soll ich ihn rausholen?" "Nein, aber du darfst gehen..."


Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in der Schule.
Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande ist, Herkules noch der Stärkste und Münchhausen noch der größte Lügner aller Zeiten ist.
Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt.
So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel.
Als sie rauskommt, erzählt sie vor Freude strahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land sei.
Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärkste.
Zum Schluss geht Münchhausen zum Spiegel.
10 Minuten vergehen, 20 Minuten, 30 Minuten vergehen...
Plötzlich kommt Münchhausen aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Herkules an und fragt:

"Kennt I H R einen Gerhard Schröder ?????"

14

Sonntag, 3. Oktober 2004, 21:03

Warum gabs in der DDR keine Terroristen?

Sie mussten so lange aufs Fluchtauto warten.

Simon

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15

Sonntag, 3. Oktober 2004, 22:44

Die besten Schadenersatzzahlungen:

STELLA-LIEBECK-PREIS
Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.


Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl- Versicherung des Hauseigentümers.


4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.


3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.


2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.


Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen
worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

16

Sonntag, 3. Oktober 2004, 23:39

Da greift man sich doch echt noch an den Kopf. Gott schützt die dummen, wenn sie zu blöd zum Leben sind, lässt er ihnen eben ein finanzielles Polster zukommen... Würd gerne mal nen Deutschen Richter erleben, der sonen Fall bekommt. Der Kläger macht sich des Totschlags schuldig- richter vor lachen erstickt.

Simon

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17

Montag, 4. Oktober 2004, 12:01

Jaja, da greift man sich so an den Kopf, wie bei dem Funkverkehr auf manchen Flughäfen... Die Welt ist ein einziges Chaos. ;]
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

18

Montag, 4. Oktober 2004, 18:56

und funktioniert doch. Das leben ist ein Eiertanz auf einem Diamantstaub besetzten Drahtseil über einer brennenden Teergrube *g*. Und man überlebt nur, weil der Zufall eben doch das getarnte Glück ist ^^

Simon

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19

Samstag, 9. Oktober 2004, 14:36

Die typischen Phasen der Klausurvorbereitung:

1. Die Diesmal-beginne-ich-rechtzeitig-Phase

Am Anfang der Planung sind die Studenten ziemlich optimistisch. Immerhin besteht die Aussicht, dass man wenigstens dieses Mal auf sinnvolle und systematische Weise arbeitet. Obwohl er um keinen Preis der Welt bereit ist, gleich an die Arbeit zu gehen, rechnet der Student in dieser Phase fest damit, dass der Arbeitswahl irgendwann spontan über ihn kommt. Bald!

2. Die Ich-werde-gleich-was-tun-Phase

Der Zeitpunkt für einen wirklich frühzeitigen Beginn ist nun verstrichen. Die Illusion, diesmal ein perfektes Timing hinzukriegen schwindet. Parallel dazu wird der Druck anzufangen intensiver. Aber die Deadline ist noch nicht in Sicht. Gleich geht´s los!

3. Die Was-soll-ich-nur-tun-wenn-ich-jetzt-nichts-tue-Phase

Während die Zeit ungenutz dahinzieht, hat sich die Frage eines rechtzeitigen Beginns endgültig erledigt. Diese Hoffnung ist dahin - dafür kommen Visionen. Der Student malt sich aus, wie es wäre, wenn die Prüfung über Nacht abgeblasen oder - noch besser - verschoben würde, ohne dass irgendwer gemerkt hätte, dass er schon wieder nicht in die Hufe gekommen ist. Er beruhig sich mit der Vorstellung, in mörderischen Nachtschichten alles bisher Versäumte nachzuholen. Er entwickelt eine komplizierte Ausredenkogistik. Trotzdem: Noch könnte er die Vorbereitung termingerecht abschließen. Demnächst!

4. Die Ich-tue-jetzt-was-anderes-Phase

Fast alle Studenten beginnen in diesem Stadium mit hektischen Aktivitäten, die alles Mögliche betreffen, nur nicht die Vorbereitung. Sie setzten alle ihre angesammenlten Kräfte daran, den Schreibtisch endlich vollständig zu säubern. Sie nehmen sich längst abgelegter Arbeiten an. Sie füllen ihre Zeit mit Dingen, die ihnen wirklich unangenehm sich - bloß, um die Prüfungsvorbereitungen zu verdränden. Nur keine Hektik!

5. Die Ich-hab-auch-ein-Recht-auf-Freitzeit-Phase

Der Emotionshaushalt des Studenten ist nun äußerst fragil. Einerseits ist es ihm gelungen, sich selbst zu belügen. Andererseits wachsen die Schwierigkeiten bezüglich der Zusammenfassung mit jeder Stunde. In dieser Phase neigt der Student zu tollkühnen Eskapismus: Angesichts all der Anforderungen, die an ihn gestellt werden, manifestiert sich nun das Gefühl, mindestens einmal ein Recht auf Freizeit und Vergnügen zu haben. Die Prüfung, redet er sich jetzt ein, ist bloß ein Klacks, wenn er sich vorher erstmals was gönnen kann. Jetzt fahren die Studenten erstmal nach Hause, gehen ins Kino oder betrinken sich vorsätzlich. Keine Schwäche zeigen!

6. Die Es-ist-immer-noch-etwas-Zeit-Phase

Obwohl er sich nach diesen Vergnügungen schuldig fühlt und obwohl ihm der Boden jetzt jeden Moment unter den Füßen wegzubrechen droht, setzt der Student immer noch auf Zeit. Er ist allerdings sicher, dass er demnächste in einen geradezu tierischen Arbeitsrausch verfallen wird. Jetzt konzentriert er sich darauf, Zwischenergebnisse vorzutäuschen. "Ja ja, ich bin mittendrin..." ist in dieser Phase sein Standardsatz. Nebenfronten werden eröffnet. "Ich bin gerade auf einen interessanten Aspekt gestoßen..." versucht er seinen Mitstudenten weiszumachen. Noch ist Zeit!

7. Die Mit-mir-stimmt-was-nicht-Phase

Gleichzeitig plumst er jetzt in tiefe Depressionen. Die Prüfungstermine sind zu Greifen nahe - aber unser Student hat so gut wie nichts in der Hand. Selbstvorwürfe und Selbstzweifel holen ihn ein. Er ist überzeuegt, dass ihm einfach fehlt, was alle anderen aufweisen können: Disziplin, Mut Grips!

8. Der Showdown - Die panische Phase

An diesem Punkt muss der Student seine Entscheidung treffen: Das sinkende Schiff verlassen oder bis zum Ende durchhalten. Der Druck ist so groß, dass er es nicht mehr aushält, auch nur eine einzige weitere Sekunde auf Kosten der Vorbereitung zu verlieren. Sämtliche Fremdeinflüsse werden ausgeschaltet. Der Student wäscht sich nicht mehr, verweigert die Nahrungsaufnahme, meidet die Wirtschaften und unterdrückt den Pinkelzwang. Ohne Wenn und Aber wirft er sich ijetzt in die Schlacht. Energiehormone werden in Extradosierungen ausgeschüttet. Die Arbeit ist schwierig und schmerzhaft - dennoch gerät der Studen nun in die euphorische Phase. Es ist genau dieser Rausch den er eigendlich sucht. Das Gefühl, es gerade noch einmal zu schaffen. Dazu das Bewusstsein, in Besitz von Riesenkräften zu sein: Seht, das Ergebnis ist gar nicht so schlecht! Erst recht, wenn man bedenkt, dass keine Zeit mehr war. Ein anderer hätte das in der vorgegebenen Zeit auch nicht besser hingekriegt!


--> Hab ich in einem Informatikstudentenblättchen gefunden. War mir wert es abzutippen, dehalb sind auch eventuelle Fehler zu entschuldigen (*schwitz*). Kann man, finde ich auch vortrefflich auf manche von uns anwenden, meint ihr nicht? :]
Für die Abizeitung wär´s bestimmt auch nicht schlecht...
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

Simon

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20

Montag, 11. Oktober 2004, 14:32

Solle man sich merken - als Kriegsdienstverweigerung: :]

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister, erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten. Zur
Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat.
Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat. Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Frau meines! Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist er auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel. Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes. Also bin ich mein Grossvater. Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich
Militärdienst leisten. Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt, und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.
:) Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)