Du bist nicht angemeldet.

1

Mittwoch, 13. April 2005, 19:42

Petition: Die Lösung aller Probleme!

Lösung aller Probleme






Freitag Abend und ich bin zu Hause; wenn man schon nicht säuft, kann man

sich ja mal produktiv mit den Problemen seines Heimatlandes befassen.

Welche Probleme belasten uns am meisten?



-Arbeitslosigkeit ?

-soziale Ungerechtigkeit ?

-Gewalt unter Jugendlichen ?

-Verkehrschaos ?

-Terror der Ökonomie?

-mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?



Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte Lösung, die so einfach

und so logisch ist, dass Ihr Euch auf den Oberschenkel hauen könntet und

sagt: " Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können".



Ganz einfach: Wir verbieten den Frauen das Autofahren !!!

=============================================

Klingt vielleicht ein bisschen chauvinistisch - ist es aber nicht.



Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten einige keinen Job

annehmen und somit wären für viele arbeitslose Männer wieder eine

Tätigkeit gefunden. Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die

vorhandenen würden gerechter unter die Haushalte aufgeteilt und somit

wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegen gewirkt.



Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung

widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde. Da sich unsere Kinder, aufgrund

der intensiveren Erziehung, weniger Drogen und Verbrechen hingeben, ist

das Problem der Jugendkriminalität gebannt.



Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer

gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem Verkehrschaos

ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO 2 Ausstoß wäre stark reduziert

und unseren Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.



Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, dass die Frau bei der

örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nützen könnte,

was die großen Handelsketten in fernabgelegenen Industriegebieten deutlich

zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden oder Wochenmärkten schwächt.

Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den

Terror der Großindustrie.



Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische

Hausmannskost den Mikrowellenpseudofrass ersetzen, was die Ernährung und

somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir

auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte

Kapital könnte man für die Krebs oder Aidsforschung verwenden.

Vereinfacht:


Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs



Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Strassen nicht

sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für sie zu Hause zu

bleiben. Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht

mehr der Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder dunkler Parkhäuser

zumuten möchte.



Fazit: Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine

These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur weil Frauen

unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel ?

Nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf ?

Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quillen nur so über, weil

Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen.



Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden

auf meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen

Beiträge: 126

Aktivitätspunkte: 126

Wohnort: Der tiefe Odenwald

Beruf: arbeitslos/Schüler

  • Private Nachricht senden

2

Donnerstag, 14. April 2005, 21:08

Unter diesem Manifest fehlt noch "Ihr Edmund Stoiber", dann ist's das Original.
Sprüche lassen sich leichter klopfen als Steine.

3

Sonntag, 12. Juni 2005, 16:11

ich hätte da noch eine andere lösung für alle diese probleme LÄNGERE LAUFZEITEN FÜR ATOMKRAFTWERKE!
Der einzige Sinn des Lebens ist das Leben selbst, weil morgen der heutige Tag gestern ist.
Also konservativ denken und liberal handeln.

Und für alle die es etwas positiver mögen:
gestern ist geschichte, morgen ein geheimnis, heute ein geschenk.

4

Montag, 27. Juni 2005, 12:53

endlich mal wirklich konstruktive vorschläge zur verbesserung der lebensqualität in unserem geliebten heimatland.
ich hoffe die politiker trauen sich endlich mal diese mutigen und richtigen schritte zügig umzusetzen.
ansonsten bleibt mir ja noch die möglichkeit nach saudi-arabien auszuwandern, dort wird diese progressive politik schon mit Nachdruck durchgesetzt ;]